VOM MONTAG, 19. BIS SONNTAG, 25. OKTOBERMainz, Innenstadt Eröffnung FREITAG, 23. OKTOBER, 18:00 UHRHaus Burgund Erleben Sie die Entstehung live: Am 23. Oktober gestaltet der Künstler die Schaufenster des Hauses Burgund vor Ort.18:00 Uhr: Offizielle Eröffnung mit Umtrunk. Gastronomie und Kultur Bereits zum fünften Mal rückt das „Fête de la Gastronomie“ die Region Burgund-Franche-Comté in all ihren Facetten ins Rampenlicht: Architektur, Natur, Gastronomie, aber auch Kultur. Auch das Jahr 2026 bildet da keine Ausnahme: Ein künstlerisches Projekt wird die Schaufenster der Geschäfte in der Mainzer Innenstadt während der gesamten Woche vom 19. bis 25. Oktober und insbesondere am Mantelsonntag beleben. Wer macht mit? Folgende Händler beteiligen sich an der Aktion: Schué – Kirschgarten 29 Die Bay – Schillerstraße 24 Foto Rimbach – Schillerplatz 18a Anima GmbH – Große Langgasse 5-7 Goldener Hirsch – Nackstraße 16 Juwelier Willenber – Schillerstraße 24a Kohnoa – Inselstraße 2 Exclusive Dessous Gross-Schmahl – Inselstraße 9 ´sFachl – Inselstraße 4 Manhattan Mode Mayence – Inselstraße 4 WIRTH „Der Kinderladen“ – Schillerstraße 48 Kleiderschrank – Kirschgarten 1 Müller Kaffeerösterei – Höfchen 2 Haus Burgund – Große Bleiche 29 Unser Gast Der Künstler Matteo Legrand Droz verwandelt die Schaufenster Mainzer Läden sowie die Vitrine des Hauses Burgund in Kunstwerke. Inspiriert von der Gastronomie und den Motiven der beiden Partnerregionen Burgund-Franche-Comté und Rheinland-Pfalz bringt er französisches Flair nach Mainz. In Absprache mit den Händlern entstehen individuelle Designs, die zu den jeweiligen Geschäften passen – eine kreative und kulinarische Brücke zwischen unseren Regionen. Flanieren Sie durch Mainz und entdecken Sie die Kunst im Vorbeigehen! Bilder: Schaufenster von Utinam in Besançon Matteo Legrand Droz Der aus Besançon stammende Künstler begann seinen Weg in der Street-Art-Szene direkt nach dem Schulabschluss. Zahlreiche Reisen und Begegnungen im In- und Ausland trugen maßgeblich zur Entwicklung seines künstlerischen Stils bei. Seit drei Jahren lebt und arbeitet Matteo Legrand Droz wieder in Besançon. Auf der Suche nach Ruhe und Raum für neue kreative Impulse feilt er dort kontinuierlich an seiner Technik. Seine Praxis bewegt sich zwischen handwerklicher Präzision und der Erkundung neuer Perspektiven durch visuelle Ästhetik. In Zusammenarbeit mit: